6 Monate Donald Trump - wie urteilt der Markt?

  • efuzzy schrieb:

    Habe den Disput um die Einschätzung von Boing und des jeweiligen eigenen erfolgverprechenden Investitionsansatzes erst jetzt mitbekommen.Da Deiner erfolgreich zu sein scheint
    Du bist also auf seine Werbebotschaft hereingefallen, dass eine dreistellige Prozentzahl an Wertsteigerung über 20 Jahre hinweg etwas Gutes sein muss, obwohl Boeing in diesem Zeitraum seine Benchmark (S&P 500) nicht geschlagen hat und dafür eine erheblich höhere Volatilität als der Vergleichsindex in Kauf genommen werden musste.
    Genau so funktioniert Lügen mit Zahlen.

    Abgesehen davon hat @Pro ja überhaupt keinen "Investitionsansatz" beschrieben, sondern einfach irgendeine Aktie mit einem bekannten Namen in den Raum geworfen, ohne sich darüber auszulassen, warum er sich vor 20 Jahren für diese Aktie und damit gegen sämtliche Alternativen entschieden hat.

    Alles, was wir über seinen "Investitionsansatz" bisher wissen, ist, dass er darauf beruht, eine einmal getroffene Anlageentscheidung nie wieder in Frage zu stellen (denn genau dies bedeutet "Ewigkeitsdepot"). Deshalb ist es auch nur konsequent, sämtliche Fakten (in Form der Jahresberichte, die er nach eigener Aussage in diesen 20 Jahres keines Blickes gewürdigt hat) auszublenden.

    Zugegebenermaßen weist dieser Ansatz immerhin einen Aspekt auf, der einen gewissen Nutzeffekt mit sich bringt: Wer sich für ein Ewigkeitsdepot entscheidet und dies auch konsequent durchhält, der verkauft nicht während eines Crashs, also auf dem Höhepunkt der allgemeinen Medienpanik.
    Gerade in diesem Aspekt ist @Pro jedoch nicht konsequent, sondern hat sich dem Denkmodell von Donald Trump verschrieben, indem er die negativen Fakten (Performance und Volatilität seines Investments) ausblendet und die positiven Vermutungen (bezüglich einer positiven Performance der Aktie in der Zukunft) durch selektive Wahrnehmung der Nachrichtenlage hegt und pflegt.

    Sein Investitionsansatz ist also eine Durchhaltestrategie auf der Basis permanenten Selbstbetrugs - und damit das exakte Gegenteil dessen, was das Hamsterrad-Modell versucht (nämlich die Quantifizierung von Fakten).

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  • Bereinigung schrieb:

    efuzzy schrieb:

    Habe den Disput um die Einschätzung von Boing und des jeweiligen eigenen erfolgverprechenden Investitionsansatzes erst jetzt mitbekommen.Da Deiner erfolgreich zu sein scheint
    Du bist also auf seine Werbebotschaft hereingefallen, dass eine dreistellige Prozentzahl an Wertsteigerung über 20 Jahre hinweg etwas Gutes sein muss, obwohl Boeing in diesem Zeitraum seine Benchmark (S&P 500) nicht geschlagen hat und dafür eine erheblich höhere Volatilität als der Vergleichsindex in Kauf genommen werden musste.Genau so funktioniert Lügen mit Zahlen.

    Abgesehen davon hat @Pro ja überhaupt keinen "Investitionsansatz" beschrieben, sondern einfach irgendeine Aktie mit einem bekannten Namen in den Raum geworfen, ohne sich darüber auszulassen, warum er sich vor 20 Jahren für diese Aktie und damit gegen sämtliche Alternativen entschieden hat.

    Alles, was wir über seinen "Investitionsansatz" bisher wissen, ist, dass er darauf beruht, eine einmal getroffene Anlageentscheidung nie wieder in Frage zu stellen (denn genau dies bedeutet "Ewigkeitsdepot"). Deshalb ist es auch nur konsequent, sämtliche Fakten (in Form der Jahresberichte, die er nach eigener Aussage in diesen 20 Jahres keines Blickes gewürdigt hat) auszublenden.

    Zugegebenermaßen weist dieser Ansatz immerhin einen Aspekt auf, der einen gewissen Nutzeffekt mit sich bringt: Wer sich für ein Ewigkeitsdepot entscheidet und dies auch konsequent durchhält, der verkauft nicht während eines Crashs, also auf dem Höhepunkt der allgemeinen Medienpanik.
    Gerade in diesem Aspekt ist @Pro jedoch nicht konsequent, sondern hat sich dem Denkmodell von Donald Trump verschrieben, indem er die negativen Fakten (Performance und Volatilität seines Investments) ausblendet und die positiven Vermutungen (bezüglich einer positiven Performance der Aktie in der Zukunft) durch selektive Wahrnehmung der Nachrichtenlage hegt und pflegt.

    Sein Investitionsansatz ist also eine Durchhaltestrategie auf der Basis permanenten Selbstbetrugs - und damit das exakte Gegenteil dessen, was das Hamsterrad-Modell versucht (nämlich die Quantifizierung von Fakten).
    Nein, ich bin nicht auf eine Werbebotschaft hereingefallen.


    Meine Frage war und ist die Begründung seiner verschlüsselten Botschaft, vereinfacht:
    Zum erfolgreichen Vermögensaufbau braucht es das notwendige Gespür für das (auch an der Börse) erfolgreiche Unternehmen und Vertrauen in die eigene Auswahl.
    Zum späteren Vermögenserhalt darf man nicht mehr konsequent an dieser Strategie festhalten und muss in gewissem Umfang beweglich sein und auch andere Assetklassen in Betracht ziehen; mich erstaunt, dass hierzu auch Perpetuum-Anleihen gehören sollen.
  • efuzzy schrieb:

    Nein, ich bin nicht auf eine Werbebotschaft hereingefallen.

    Meine Frage war und ist die Begründung seiner verschlüsselten Botschaft, vereinfacht:
    Zum erfolgreichen Vermögensaufbau braucht es das notwendige Gespür für das (auch an der Börse) erfolgreiche Unternehmen und Vertrauen in die eigene Auswahl.
    Zum späteren Vermögenserhalt darf man nicht mehr konsequent an dieser Strategie festhalten und muss in gewissem Umfang beweglich sein und auch andere Assetklassen in Betracht ziehen; mich erstaunt, dass hierzu auch Perpetuum-Anleihen gehören sollen.
    Ich hab jetzt wenig Zeit Efuzzy , aber einige Hinweise will ich doch geben .

    Was ich zu dem Wandel eines Depots in Abhängigkeit vom Vermögen und dem Alter des Investierenden geschrieben habe , steht weiter vor , scheint mir aber nachvollziehbar dargelegt .

    In jungen Jahren anfangen und mit zunehmendem Vermögensaufbau natürlich Sicherungen einbauen , daran führt m.E. kein Weg vorbei , wenn man einen anderen Ansatz hat wie Bereiniger , dann wird man oder in seinem Fall , sofern er in Abhängigkeit arbeitet , dann muss man anders vorgehen , er versucht über die Fallhöhe zu sichern , ich mache es anders .

    Ich habe insofern für den Anleger geschrieben , nicht für den Depot-Manager .

    Es würde auch wenig Sinn machen , jetzt nach so vielen Jahren darüber zu diskutieren , auf Basis welcher Zahlen welche Entscheidung getroffen worden ist .

    Es waren allesamt Entscheidungen , die getragen waren von Informationen aus Anylystenkreisen ,es war nicht mal eben kaufen sondern durchaus mit entsprechender Vorbereitung .

    Es war auch nicht primär das Suchen nach unterbewerteten Untenehmen , so , wie es Bereiniger u.a. macht , es war vornehmlich das Auswählen nach Qualität .

    Es waren Unternehmen mit profitablen und sicheren dazu aus meiner Sicht Zukunftsorientierten Geschäftsmodellen , die möglichst Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrierenden Unternehmen hatten , die eine entsprechende Größe hatten und die nach meinem Dafürhalten Zukunfts und Überlebenschancen am Markt hatten , im Zweifelsfall habe ich auch bei der Konkurrenz angelegt , immer nach dem Motto , einer wird schon laufen , denn das Geschäftsmodell hat Zukunft .

    Und das über zahlreiche Branchen und natürlich nicht nur in USD .

    Der Sicherungsschritt besteht darin , dass man Vermögen absichern muss , in diesem Fall durch Anleihen unterschiedlichster Art .Die Bestätigung konnte ich durch Erfahrungen insbesondere 2003 und 2008 machen .

    Das betrifft sowohl die Art der Anleihen , wie auch entsprechende Währungen , bis hin zum Rubel .

    Das mit den Perpetuum -Anteilen ist anders , natürlich habe ich aus Gründen des Anlagenotstands einige Floater mit reingenommen , die sind dann mit Fälligkeit perpetual , das sind von 35 Anleihepositionen aber lediglich zwei , relativ günstig erworben OMV und Volkswagen .

    Das andere also sind Perpetuum - Anteile , das sind Aktien , die ich laufen lasse , die stecken im Aktienanteil .

    Entstanden sind sie aus den zuvor erwähnten Aktienanteilen , bei denen ich dann , wenn 100 % Gewinn erreicht worden ist , die Investitionssumme herausgezogen habe , diese wurde in " sichere " Anlagen investiert , die Gewinne hingegen bleiben als Aktien im Depot , gehören zu dem Anteil meines "Ewigkeitsdepots " um die ich mich wirklich nicht mehr kümmere ,weil es richtig gute Aktien sind , der zudem natürlich nur einen geringen Anteil des Gesamtdepots ausmacht .

    Börsianer kennen den Spruch " Gewinne muss man laufen lassen " , ich mache es , vermutlich anders , als der Spruch ursprünglich gedacht war , aber wie ich finde reinrassig ;) .

    Ich kann also in solchen Perpetuum - Positionen , wenn es schlecht läuft , lediglich weniger Gewinne machen , Verluste nicht , es sei denn das Unternehmen failt .

    Das herausgezogene Investitionskapital arbeitet inzwischen weiter , aber in einem " sicheren " Bereich und wirft Zinsen ab .

    Die Perpetuum Anteile hingegen werfen Dividenden ab , das natürlich ohne Investitionskosten insofern gibt es hier kein yoc ( yield on cost ) , den Scherz wiederhole ich jetzt auch nicht mehr ;)

    Jetzt könnte man natürlich noch über Ausstiegstrategien diskutieren , immerhin habe ich schon vor Monaten entsprechende sheets vorbereitet ,oder über Ausschüttungsstrategien für Rentner zur Reduzierung der Kapitalertragsteuer aber das würde sicherlich den Rahmen sprengen , zumal wir hier ja auch nur eine geringe Beteiligung haben .

    Und schreibe nie wieder , das ich erfolgreich zu sein scheine , so etwas mag Bereiniger nicht ;) , das war jetzt wirklich nur ein Scherz .
  • Pro schrieb:

    efuzzy schrieb:

    Nein, ich bin nicht auf eine Werbebotschaft hereingefallen.

    Meine Frage war und ist die Begründung seiner verschlüsselten Botschaft, vereinfacht:
    Zum erfolgreichen Vermögensaufbau braucht es das notwendige Gespür für das (auch an der Börse) erfolgreiche Unternehmen und Vertrauen in die eigene Auswahl.
    Zum späteren Vermögenserhalt darf man nicht mehr konsequent an dieser Strategie festhalten und muss in gewissem Umfang beweglich sein und auch andere Assetklassen in Betracht ziehen; mich erstaunt, dass hierzu auch Perpetuum-Anleihen gehören sollen.
    Ich hab jetzt wenig Zeit Efuzzy , aber einige Hinweise will ich doch geben .
    Was ich zu dem Wandel eines Depots in Abhängigkeit vom Vermögen und dem Alter des Investierenden geschrieben habe , steht weiter vor , scheint mir aber nachvollziehbar dargelegt .

    In jungen Jahren anfangen und mit zunehmendem Vermögensaufbau natürlich Sicherungen einbauen , daran führt m.E. kein Weg vorbei , wenn man einen anderen Ansatz hat wie Bereiniger , dann wird man oder in seinem Fall , sofern er in Abhängigkeit arbeitet , dann muss man anders vorgehen , er versucht über die Fallhöhe zu sichern , ich mache es anders .

    Ich habe insofern für den Anleger geschrieben , nicht für den Depot-Manager .

    Es würde auch wenig Sinn machen , jetzt nach so vielen Jahren darüber zu diskutieren , auf Basis welcher Zahlen welche Entscheidung getroffen worden ist .

    Es waren allesamt Entscheidungen , die getragen waren von Informationen aus Anylystenkreisen ,es war nicht mal eben kaufen sondern durchaus mit entsprechender Vorbereitung .

    Es war auch nicht primär das Suchen nach unterbewerteten Untenehmen , so , wie es Bereiniger u.a. macht , es war vornehmlich das Auswählen nach Qualität .

    Es waren Unternehmen mit profitablen und sicheren dazu aus meiner Sicht Zukunftsorientierten Geschäftsmodellen , die möglichst Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrierenden Unternehmen hatten , die eine entsprechende Größe hatten und die nach meinem Dafürhalten Zukunfts und Überlebenschancen am Markt hatten , im Zweifelsfall habe ich auch bei der Konkurrenz angelegt , immer nach dem Motto , einer wird schon laufen , denn das Geschäftsmodell hat Zukunft .

    Und das über zahlreiche Branchen und natürlich nicht nur in USD .

    Der Sicherungsschritt besteht darin , dass man Vermögen absichern muss , in diesem Fall durch Anleihen unterschiedlichster Art .Die Bestätigung konnte ich durch Erfahrungen insbesondere 2003 und 2008 machen .

    Das betrifft sowohl die Art der Anleihen , wie auch entsprechende Währungen , bis hin zum Rubel .

    Das mit den Perpetuum -Anteilen ist anders , natürlich habe ich aus Gründen des Anlagenotstands einige Floater mit reingenommen , die sind dann mit Fälligkeit perpetual , das sind von 35 Anleihepositionen aber lediglich zwei , relativ günstig erworben OMV und Volkswagen .

    Das andere also sind Perpetuum - Anteile , das sind Aktien , die ich laufen lasse , die stecken im Aktienanteil .

    Entstanden sind sie aus den zuvor erwähnten Aktienanteilen , bei denen ich dann , wenn 100 % Gewinn erreicht worden ist , die Investitionssumme herausgezogen habe , diese wurde in " sichere " Anlagen investiert , die Gewinne hingegen bleiben als Aktien im Depot , gehören zu dem Anteil meines "Ewigkeitsdepots " um die ich mich wirklich nicht mehr kümmere ,weil es richtig gute Aktien sind , der zudem natürlich nur einen geringen Anteil des Gesamtdepots ausmacht .

    Börsianer kennen den Spruch " Gewinne muss man laufen lassen " , ich mache es , vermutlich anders , als der Spruch ursprünglich gedacht war , aber wie ich finde reinrassig ;) .

    Ich kann also in solchen Perpetuum - Positionen , wenn es schlecht läuft , lediglich weniger Gewinne machen , Verluste nicht , es sei denn das Unternehmen failt .

    Das herausgezogene Investitionskapital arbeitet inzwischen weiter , aber in einem " sicheren " Bereich und wirft Zinsen ab .

    Die Perpetuum Anteile hingegen werfen Dividenden ab , das natürlich ohne Investitionskosten insofern gibt es hier kein yoc ( yield on cost ) , den Scherz wiederhole ich jetzt auch nicht mehr ;)

    Jetzt könnte man natürlich noch über Ausstiegstrategien diskutieren , immerhin habe ich schon vor Monaten entsprechende sheets vorbereitet ,oder über Ausschüttungsstrategien für Rentner zur Reduzierung der Kapitalertragsteuer aber das würde sicherlich den Rahmen sprengen , zumal wir hier ja auch nur eine geringe Beteiligung haben .

    Und schreibe nie wieder , das ich erfolgreich zu sein scheine , so etwas mag Bereiniger nicht ;) , das war jetzt wirklich nur ein Scherz .

    Hallo Pro,

    vielen Dank für die umfangreiche Antwort und Klarstellung - - - mir fiel und fällt es nicht leicht, das Vorgehen aus den Formulierungen abzuleiten.

    Am Ende meines Börsenlebens muss ich leider feststellen: Ich traute und konnte mich nicht so an der Börse zu agieren und zahlte die Zeche --- mein Glückwunsch.

    Spät bin ich in diesem Forum gelandet, da mir erstens ein „formaler/analytischer“ Ansatz näher liegt und zweitens, weil ich die Zeit für das Aussitzen nicht mehr habe.

    Zum Abschluss erlaube ich mir die noch Frage: Was waren die Gründe hier herein zu schnuppern?
  • Das mit dem "Perpetuum" und "Ewigkeitsdepot" kann ich schon verstehen. Egal, ob das jetzt ein schlaues oder nicht so schlaues Vorgehen ist: es macht auf jeden Fall nicht so viel Arbeit. Und wenn das Geld und das Depot "reicht", ist es ja auch ein bisschen egal.

    Der spannende Punkt, der zumindest mich beschäftigt, als jemand, der noch nicht ganz am Ende des "Börsenlebens" steht, ist doch das hier:

    Pro schrieb:

    Es waren Unternehmen mit profitablen und sicheren dazu aus meiner Sicht Zukunftsorientierten Geschäftsmodellen , die möglichst Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrierenden Unternehmen hatten , die eine entsprechende Größe hatten und die nach meinem Dafürhalten Zukunfts und Überlebenschancen am Markt hatten , im Zweifelsfall habe ich auch bei der Konkurrenz angelegt , immer nach dem Motto , einer wird schon laufen , denn das Geschäftsmodell hat Zukunft .
    Hier die richtigen Firmen und Branchen zu finden, und sie dann nicht gerade am All-Time-High zu kaufen, sondern möglichst, wenn sie noch nicht entdeckt wurden, oder wenn sie gerade (möglichst aus unsachlichen Gründen) unterbewertet sind. Daran versuchen sich doch alle und scheitern die meisten. Wenn man 20 Jahre später auf sein Depot schaut und Dank des "survival bias" nur Gewinner sieht, ist das natürlich nur bedingt hilfreich. Hilfreicher wäre es schon zu wissen, wie die Auswahl vor 20 Jahren denn genau von statten gegangen ist. Vielleicht war es ja Zufall, Intuition, intensive Recherche oder vielleicht wurde eine breite Mischung gekauft, die nach und nach um Loser bereinigt wurde. Wäre ja alles nicht verwerflich, aber würde man natürlich schon gerne wissen, um für die eigenen Kauf-Entscheidungen was zu lernen.
  • :) ..es ist immer das Gleiche , man meint alles sei verständlich und dann bringt man es doch nicht so rüber .
    Hauptsache , dass jetzt alles klar ist , efuzzy .

    Warum ich hier bin ? Weil ich immer nocht nicht alles weiß , weil ich immer noch gerne dazu lerne , mir andere Ansätze ansehe , die ich selbstverständlich auch in angelehnter Form praktiziere .

    Die eigene Entscheidung basiert immer nur auf Basis dessen , was man an Informationen verarbeitet hat und was Bereiniger macht , ist allemal ein interessanter Ansatz .



    @'goccih
    Firmen , die noch nicht entdeckt wurden , nein , das war es wirklich nicht .

    Es waren allesamt Firmen , die am Markt erfolgreich vertreten waren ,die bekannt und groß waren .
    Die Geschäftsmodelle haben den Ausschlag gegeben , es war mit Sicherheit intensive Recherche und es war die breite Mischung .

    Natürlich wurde im volatilen Verlauf unten nachgekauft , mit einmal kaufen und hinlegen reicht es nicht .
    Nachkaufaktionen gab es bis zu 10 mal in den Jahren in einzelnen Positionen ausschließlich bei denen , von denen ich überzeugt war .