Vorschlag zur Vereinfachung der Anpassung der Skalen

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  • Vorschlag zur Vereinfachung der Anpassung der Skalen

    Eine der Ideen des Hamsterrad-Sheets ist, dass jeder Nutzer durch einfache Anpassung der Skalenwerte das Sheet an seine eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Ich selbst muss gestehen, dass ich nur relativ zögerlich mit den Skalenwerten experimentiere. Vor allem, da ich das Anpassen der Skalenwerte als umständlich empfinde. Daher der Gedanke, ob man das ganze einfacher gestalten kann.

    Letztlich stecken in jeder Hamsterrad-Skala zwei Dinge gleichzeitig: Die Zuweisung von bestimmten Schwellwerten zu Punkten, sowie die Gewichtung der Skala in der Gesamtbewertung. In manchen Fällen will ich die Schwellwerte, in den meisten Fällen jedoch die Gewichtung anpassen. In letzterem Fall muss ich alle Punkte der jeweiligen Skala anpassen, und mir dann zusätzlich überlegen, in welchen anderen Skalen ich die freigeworden/zusätzlichen Punkte unterbringen/weglassen möchte (und die Punkte dieser Skalen ebenfalls anpassen), um bei 300 Gesamtpunkten zu bleiben.

    Übersichtlicher wäre es, wenn die beiden Aspekte getrennt eingestellt werden könnten. Dann müsste ich im besten Falle nur eine Zahl (die Gewichtung) anpassen, und das Sheet würde den Rest automatisch übernehmen.

    Ich habe das exemplarisch für „Buchwert Abweichung“ im angehängten Sheet gemacht. Die neuen Skalen finden sich in „Bewertung_Stammdaten2“. Ich habe die Schwellwertzahlen neu angeordnet, so dass der Punktwert mit der WVERWEIS-Funktion bestimmt werden (Spalte Z in „Bewertung“) (Als Nebeneffekt sind die Bewertungsformeln deutlich einfacher zu lesen und zu warten).
    Wenn ich in der Spalte Gewichtung (B28) statt 15 z.B. 5 hineinschreibe, so wir die Gewichtung von „Buchwert Abweichung“ sofort deutlich reduziert. Die freigewordenen 10 Punkte werden auf alle anderen aktiven Skalen prozentual zu deren Anteil am Gesamtergebnis automatisch verteilt.
    Oben in Bewertung_Stammdaten2“ findet sich auch eine Gewichtung der Gesamtkennzahl (300). Die „Bewertung“-Spalte C in „Bewertung“ wird automatisch auf diesen Wert skaliert. Wenn man dort z.B. 100 hineinschreiben würde, hätte man Bewertungen im Bereich 0-100 statt 0-300 (was für uns 10er-System gewohnte mglw. einfacher zu interpretieren wäre). Um die Formeln möglichst einfach zu halten, habe ich die Anordnung der Skalen transponiert.

    Bis jetzt ist es nur ein proof-of-concept, da ich nur für „Buchwert Abweichung“ die Formeln in "Bewertung" angepasst habe. Es sollte aber kein großer Aufwand sein, dass auch noch für die anderen Skalen durchzuziehen. Am umständlichsten war es, die bedingten Formatierungen umzuleiten.



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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Peter888 ()

  • Ich finde die Idee durchaus interessant, so lange die Gründe fortbestehen die mich (schon viel zu) lange von der Weiterentwicklung abhalten, werde ich von meiner Seite aber nicht aktiv (werden können) ;(

    Peter888 schrieb:

    In letzterem Fall muss ich alle Punkte der jeweiligen Skala anpassen, und mir dann zusätzlich überlegen, in welchen anderen Skalen ich die freigeworden/zusätzlichen Punkte unterbringen/weglassen möchte (und die Punkte dieser Skalen ebenfalls anpassen), um bei 300 Gesamtpunkten zu bleiben.
    Nur als Info:
    Die 300 Punkte sind nicht in Stein gemeißelt. Während der (Weiter)Entwicklung und Feinjustierung des Systems hat sich die Anzahl der möglichen Punkte mehrfach geändert. Vermutlich wird die Zahl auch nicht ewig bestehen bleiben, zumindest sobald ich das System weiterentwickeln kann. Letztlich sind es Schulnoten mit feinerer Abstufung. Ob Du dazu 6, 100, 300 oder 10.000 Punkte verwendest ist letztlich egal, wenn man davon absieht, das eine sehr geringe Punktezahl weniger Differenzierungsmöglichkeiten bei der Rangfolge / Sortierung bewirkt und eine abweichende Skala die Vergleichbarkeit mit anderen untergräbt.